Stadtnachrichten

Bürgerdialog zum städtischen Wuhr startet am 5. Oktober


Wie geht es mit dem städtischen Wuhr weiter? Dieser Frage möchte die Stadt Schopfheim gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nachgehen. Mit einem mehrstufigen Bürgerdialogverfahren soll die Öffentlichkeit frühzeitig in die weitere Diskussion und Entscheidungsfindung zur Zukunft des Wuhrs eingebunden werden.

Den Auftakt bildet am Montag, 5. Oktober 2026, eine gemeinsame Begehung des Wuhrs. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Hammerwehr, Einlaufbauwerk. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Begehung teilzunehmen.

Vor Ort soll die aktuelle Situation gemeinsam betrachtet und erläutert werden. Betroffene, Fachleute und Interessierte erhalten dabei die Möglichkeit, sich direkt ein Bild von den Gegebenheiten zu machen, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Begehung bildet damit den ersten Schritt des vorgesehenen Bürgerdialogs.

„Uns ist wichtig, die unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen der Menschen vor Ort aufzunehmen und in den weiteren Prozess einzubeziehen. Die Begehung bietet dafür eine gute Gelegenheit, gemeinsam auf die Situation zu schauen und miteinander ins Gespräch zu kommen“, so die Stadtverwaltung.

Weitere Beteiligungsmöglichkeiten folgen

Im Anschluss an die Begehung wird der Bürgerdialog mit einer Onlinebeteiligung vom 15. Oktober bis 15. November 2026 fortgesetzt. In diesem Zeitraum können Bürgerinnen und Bürger ihre Hinweise, Erfahrungen, Anregungen und Vorschläge zur Zukunft des städtischen Wuhrs einbringen. Hinweise

Zudem ist Anfang Dezember 2026 eine öffentliche Bürger-Informationsveranstaltung in der Stadthalle vorgesehen. Dort sollen die Ergebnisse des bisherigen Dialogs vorgestellt und die weiteren Schritte erläutert werden. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Mit dem mehrstufigen Beteiligungsverfahren möchte die Stadt die verschiedenen Sichtweisen und Erfahrungen aus der Bevölkerung aufnehmen und gemeinsam die Grundlage für tragfähige Lösungen für die Zukunft des städtischen Wuhrs schaffen.